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| Video Kabel FAQ |
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In dieser FAQ (Frequently Asked Questions) finden Sie Informationen über unser Videokabel und -adapter Angebot.
Antennenkabel
Antennenkabel (Koaxialkabel)
Sollte eigentlich nur eingesetzt werden, als Verbindung an das
Breitbandkabelnetz. Bild und Ton werden in einem zwei adrigen Kabel
übertragen. Das ist die schlechteste Videoverbindung die man haben kann.
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BNC Buchse
Bei fast allen Multiscan Röhrenprojektoren zu finden. Es kann ein einfaches
FBAS Verbindung (mit einem Kabel) aufgebaut werden, oder mit fünf
Anschlüssen ein RGBHV (rot, grün, blau, horizontal, Vertikal ) Signal
übertragen. YUV und RGB sind aber auch möglich.
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DVI
Digital Visual Interface überträgt ein RGBHV Signal wie ein VGA-Kabel. Nur
das bei einem DVI-Kabel das Bild digital bleibt, und nicht mit D/A und A/D
Wandlern in ein analoges Bild umgesetzt wird. Dadurch wird ein Schärferes
und rauschfreieres Bild möglich. Kann aber auch USB Firewire übertragen.
- Übertragung von Videodaten über zwei
TDMS-Links mit jeweils 3 Kanälen
- Maximaler Pixeltakt pro Kanal: 330 MHz
- Datenübertragungsrate bis zu 1,65 Gbit/s
- Auflösung bei Verwendung von
DVI-Monitoren: 2048 x 1536 Bildpunkte
- Single Link bis 1600 x 1200 Pixel (18+1)
- Dual Link bis 2048 x 1536 Pixel (24+1)
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DVD-I (analog und digital)

DVI-D (nur digital) |
FBAS (auch: Composite, "Video-out")
Farbinformationen werden im oberen Bereich (bei VHS: unterer Bereich des
S/W-Bildes verschachtelt, was zu Störungen bei der Filterung führt (VHS,
Laserdisc, Fernsehsender). Kommt über Chinch und Scart. |
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Koaxialkabel
So wird nicht nur das Antennenkabel bezeichnet, sondern auch ein Cinch-Kabel,
was die gleiche Aufgaben, wie ein PCM-Kabel übernimmt. Nur das dass Signal
nicht in ein Optischen-Signal umgewandelt werden muß.
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Scart Kabel
Überträgt ein RGB und auch FBAS, S-Video Bild. Zusätzlich noch Audio Stereo
. Das Optimalste fürs Fernsehbild um die DVD-Player Qualität auch richtig
auszunutzen. Analoge Videorecorder übertragen kein RGB Signal, genauso wie
preiswerte Fernseher.
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RGB-Signal (auch: Computer in )
Die grundlegenste Form der Videobildübertragung, entspricht der Darstellung
auf dem Bildschirm. Computerspielkonsolen wie z.B. Sony Play-Station
hingegen erzeugen Bilder aus dem "Stegreif" und können diese Technik
verwenden. RGB wird auch als Ersatz für das Komponentensignal verwendet.
Stecker: Scart, VGA (PC), Spezial-Adapter. |
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Y/C-Signal (auch: S-Video, Halbkomponenten)
S/W Basissignal und Farbinformationen bleiben getrennt und können nicht mehr
gegenseitig stören, allerdings bleiben die Farbsignale selbst noch
verschachtelt (S-VHS, Hi 8). Anschlüsse: Hosiden, Scart. |
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Komponentensignal (auch: YUV, YCrCb, YIQ)
S/W-Basissignal und beide Farbinformationen (Rot- und Blaudifferenzsignale)
werden absolut
getrennt aufgezeichnet und verarbeitet; so gut wie keine Störungen
des Videosignals (DVD in USA, Studiogeräte). Nur bei US-Geräten und
hochwertigen Projektoren. Übertragen über dreimal Chinch oder dreimal BNC. |
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RS 232C
(engl. Abk.: Recommended Standard 232-C) Eine Schnittstelle, die der
seriellen Datenübertragung dient. Moderne Daten-Video-Projektoren lassen
sich in größere Systeme integrieren und über eine externe Steuereinheit
bedienen. Diese Steuereinheit wird mit der RS232-Schnittstelle des
Projektors verbunden. |
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HDMI
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HDMI ist die erste
volldigitale Schnittstelle, die gemeinsam von der Filmindustrie und
praktisch allen weltweit agierenden Herstellern der
Unterhaltungselektronik entwickelt wurde und von Anfang an bis heute
konsequent unterstützt wird. Bleibt nur zu hoffen, dass das Angebot an
HDMI-tauglichen Zuspielern und Wiedergabegeräten rasch steigt.
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Alle Bild- und Tondaten in
einem Kabel:HDMI überträgt sowohl digitale Videodaten (Bilddaten), als
auch digitale Audiodaten. Und das alles in einem integrierten Kabel mit
19-poligem Miniatur-Stecker (siehe Bild oben).
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Keine Kompression - keine
Qualitätsverluste. HDMI arbeitet ohne Datenkompression und weist daher
keinen systembedingten Qualitätsverlust auf.
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Bei einem HDMI-Zuspieler und
einem HDMI-Wiedergabegerät ist keine Wandlung der digitalen Daten in
analoge mehr nötig. Daher können auch keine Verluste, die bei solchen
Wandlungen auftreten, den Seh- und Hörspaß mindern. Aus
kopierschutzrechtlichen Gründen gab es bislang keine rein digitale
Übertragung von Videodaten, sowohl bei HDMI als auch bei DVI ist dieses
Problem aber gelöst.
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Hohe Bandbreite - verarbeitet
alle digitalen Formate. HDMI überträgt Audiodaten bis zu Frequenzen von
192 kHz mit Wortbreiten von bis zu 24 bit auf bis zu 8 Kanälen. Die
Bandbreite für Videodaten liegt bei bis zu 165 MHz. Damit lassen sich alle
heute in der Home-Cinema-Welt eingeführten Bild- und Tonformate
einschließlich HDTV (bis zur derzeit höchsten Auflösung von 1080p) ohne
Qualitätsverlust darstellen. Dies garantiert flexible Einsatzmöglichkeiten
und Zukunftssicherheit, denn in den Spezifikationen von HDMI sind Reserven
eingearbeitet, die bereits höhere Übertragungsraten zukünftiger Bild- und
Tonformate berücksichtigen. So nutzt HDMI selbst für die derzeit am
höchsten auflösende HDTV-Variante nur etwa die Hälfte seiner potentiellen
Bandbreite von 5 GB/sec.
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Extrem hohe
Datenübertragungsraten - keine Artefakte. HDMI ist sehr schnell: Die Daten
werden mit einer Bandbreite von insgesamt bis zu 5 GB / Sekunde
übertragen. Daher sind übertragungsbedingte Artefakte auch bei komplexen
Bildinhalten und extrem schellen Bewegungsabläufen nicht zu befürchten -
die üblichen "Laster" digitaler Bilddarstellung hängen HDMI somit nicht
an.
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Wer nun z.B. einen
DLP-Videoprojekor mit DVI-Interface sein eigen nennt, der ins Auge
gefasste Zuspieler aber bringt einen HDMI-Ausgang mit, muss sich nicht
grämen: HDMI und DVI sind zueinander kompatibel, denn HDMI basiert auf DVI
und ist zu 100% abwärtkompatibel zu DVI.
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Das bedeutet, dass sich
DVI-Signale (via DVI-HDMI-Adapter-Kabel) über die HDMI-Schnittstelle
übertragen lassen. In der anderen Richtung wird allerdings nur eine
Untermenge der HDMI-Signale an die DVI-Schnittstelle übertragen (aufgrund
der erweiterten Übertragungsmöglichkeiten von HDMI, die DVI nicht
mitbringt). Möglich ist die Kompatibilität auch deshalb, weil HDMI das
gleiche Kopierschutzverfahren wie DVI nutzt: HDCP (High Bandwidth Digital
Content Protection).
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HDMI unterstützt integrierte
Fernbedienungen. HDMI unterstützt die Protokolle CEC (Consumer Electronics
Control) und AV.link, beides Protokolle die sich für universelle
Fernbedienungen durchgesetzt haben, wobei AV.link der in Europa
vorherrschend Standard ist. Damit ist es möglich, mehrere über HDMI
verbundene Komponenten über eine Fernbedienung und eine Infrarot-Strecke
zu steuern.
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Geeignet auch für lange
Strecken. HDMI-Kabel können problemlos auch über längere Strecken
verwendet werden. Längen über 20 Meter sind bereits getestet und für
absolut störungsfrei befunden worden. Das den HDMI-Spezifikationen
zugrundeliegende TDMS-Protokoll von Silikon Image ist auch für den
Glasfaser-Transfer ausgelegt und erlaubt so den Transport über noch
weitaus längere Strecken. Damit ist es technisch durchaus möglich,
HDMI-Daten auch über aus der Digital-Tonübertragung am DVD-Player bekannte
optische Digitalkabel (TosLink-Kabel) zu übertragen.
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Flexible
Steuerungsmöglichkeiten durch bi-direktionale Datenübertragung. HDMI lässt
auch bi-direktionalen Datentransfer zu. Für den Anwender ergeben sich
dadurch viele Vorzüge. Nur ein Beispiel: Ein digitaler Fernseher oder
AV-Receiver kann einem digitalen Sat-Receiver übermitteln, welches seine
gerade eingestellten Bild- und Tonformate (z.B. 16:9 oder 4:3/Letterbox
oder 5.1 oder 2-Kanal-Stereo) sind. Dieser übermittelt dann seine
digitalen Informationen automatisch in der entsprechend passenden
Einstellung.
(Detlev Schnick,
Carsten Rampacher, © Copyright 2003-2004 HIFI-REGLER und AREA DVD)
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